Was ist Gluten?

Gluten (wird auch häufig als sogenanntes „Klebereiweiß“ bezeichnet) ist ein Gemisch aus verschiedenen Proteinen, welche Bestandteil einiger Getreidesorten sind, allen voran Weizen und Roggen. Gluten spielt eine wichtige Rolle in unserer Ernährung. In beinahe allen Lebensmitteln, die im normalen Alltag verzehrt werden, ist Gluten enthalten. Überwiegend in Teigwaren, teilweise sogar in Eis, Schokolade und Wurst.

Was ist Gluten aus Expertensicht?

Viele Experten sind der Meinung, dass unser heutiger Weizen ein „Chronisches Gift“ ist, denn das darin vorhandene Proteingemisch kann die Ursache vieler Krankheiten, wie zum Beispiel Allergien, Durchfall, Zöliakie (Glutenunverträglichkeit), Entzündungen der Darmschleimhaut, Diabetes, Arthritis und viele mehr sein. Immer mehr Menschen fangen an, sich glutenfrei zu ernähren. Meistens nicht aufgrund einer diagnostizierten Zöliakie, sondern wegen Unwohlsein nach dem Verzehr von Weizenprodukten.

In Deutschland leiden rund 300.000 Menschen an der Glutenunverträglichkeit. Weltweit liegt die durchschnittliche Häufigkeit bei circa 1 zu 1300. Bei ungefähr 90 Prozent der Betroffenen bleibt die Krankheit unentdeckt. Über die Frage, wie schädlich Gluten wirklich ist, wird sehr viel diskutiert. Es ist ein sehr umstrittenes Thema, bei dem die Meinungen der Fachleute teils stark auseinander gehen. Jedoch steht fest, dass sich die Zahl der Zöliakie-Erkrankten in den letzten 50 Jahren um mehr als 4 Prozent vergrößert hat.

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